Gänsebraten
Gänsebraten, für viele das beliebteste Geflügel nach St. Martin und zur Weihnachtszeit, isat aufwendig aber köstlich, vorausgesetzt es handelt sich dabei um eine frische, nicht tiefgefrorene dithmarscher Freilandgans. Sie kostet zwar etwas mehr, bereitet aber keinen Frust, auch wenn die Zubereitung etwas aufwendiger ist. Es lohnt sich!
Zubereitung

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rnZurichten, füllen, schmoren, servieren, genießen.
rnGanz so einfach ist es sicher nicht, insbesondere nicht, wenn vom überkommenen Procedre abgeweichen wird, wie in diesem Fall. Also:
rnDie Mischung aus Apfel, Quitte, getrockneten Pflaumen, Maronen und Beifuß nach Geschmack zusammenstellen, in grobe Würfel schneiden, mit Beifuß, Salz und Pfeffer würzen.
rnWenn man in den Bauchraum der Gans schaut, sieht man, wieviel Füllung gebraucht wird, um ihn gut auszufüllen.
Die Gans würzen, füllen und dressieren, im Ofen "kroß" braten.
Backblech mit einer Tasse Wasser füllen
und die Gans auf einem Gitter obenauf setzen.
Ich brate die Gans 1,5 Std. bei Heißluft 150°C, schalte dann auf 180°C
für weitere 1,5 Std., gesamte Bratdauer ca. 3 bis 3 ½ Stunden.
Zwischendurch immer wieder mit dem Bratenfond glacieren.
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rnFür die Gänse-Sauce das Gänseklein anbraten, Röst-Gemüse hinzugeben, danach mit Tomatenmark abrösten, Kräuter hinzu geben, mit Weißwein ablöschen.
Das Ganze mit Wasser auffüllen und ca. 2 Std. köcheln lassen.
Passieren, auf 200 ml reduzieren lassen..
Ich entfette den Bratensatz der Gans und rühre ihn in den Fond.
Zum Schluß mit der Sahne fertigstellen, evtl. mit etwas Stärke binden und abschmecken.
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Auf einen Blick
- Vorbereitung
- 120 Min.
- Kochen
- 180 Min.
- Gesamt
- 300 Min.
- Portionen
- 6
- Schwierigkeit
- Mittel
Zutaten
Zutaten
- 1 frische dithmarscher Gans, ca. 4,5 kg
- – Salz und Pfeffer aus der Mühle
- – Apfel, Quitte, getrocknete Pflaumen, Maronen und Beifuß
Sauce
- 500 Gramm Gänseklein
- 50 Gramm Röst-Gemüse (Zwiebel, Karotte Sellerie)
- 10 Gramm Tomatenmark
- 3 dl Weißwein
- 1 dl Sahne
- – etwas Salbei, Lorbeer, Pfefferkörner
Geflügel
Gänsebraten
Gänsebraten, für viele das beliebteste Geflügel nach St. Martin und zur Weihnachtszeit, isat aufwendig aber köstlich, vorausgesetzt es handelt sich dabei um eine frische, nicht tiefgefrorene dithmarscher Freilandgans. Sie kostet zwar etwas mehr, bereitet aber keinen Frust, auch wenn die Zubereitung etwas aufwendiger ist. Es lohnt sich!
Zutaten
für 6 Portionen
Zutaten
Sauce
Zubereitung

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rnZurichten, füllen, schmoren, servieren, genießen.
rnGanz so einfach ist es sicher nicht, insbesondere nicht, wenn vom überkommenen Procedre abgeweichen wird, wie in diesem Fall. Also:
rnDie Mischung aus Apfel, Quitte, getrockneten Pflaumen, Maronen und Beifuß nach Geschmack zusammenstellen, in grobe Würfel schneiden, mit Beifuß, Salz und Pfeffer würzen.
rnWenn man in den Bauchraum der Gans schaut, sieht man, wieviel Füllung gebraucht wird, um ihn gut auszufüllen.
Die Gans würzen, füllen und dressieren, im Ofen "kroß" braten.
Backblech mit einer Tasse Wasser füllen
und die Gans auf einem Gitter obenauf setzen.
Ich brate die Gans 1,5 Std. bei Heißluft 150°C, schalte dann auf 180°C
für weitere 1,5 Std., gesamte Bratdauer ca. 3 bis 3 ½ Stunden.
Zwischendurch immer wieder mit dem Bratenfond glacieren.
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rnFür die Gänse-Sauce das Gänseklein anbraten, Röst-Gemüse hinzugeben, danach mit Tomatenmark abrösten, Kräuter hinzu geben, mit Weißwein ablöschen.
Das Ganze mit Wasser auffüllen und ca. 2 Std. köcheln lassen.
Passieren, auf 200 ml reduzieren lassen..
Ich entfette den Bratensatz der Gans und rühre ihn in den Fond.
Zum Schluß mit der Sahne fertigstellen, evtl. mit etwas Stärke binden und abschmecken.
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